#MD 12 _ SPORT in MD – Leistung. Freizeit. Kultur.

öffentliche Gesprächsreihe

10.10.2018   Wir stellten in gewohnt lockerer Runde Sport-Projekte und Arbeitsansätze im gesellschaftlichen Kontext vor und sprechen mit Akteuren über weitere Ideen und Möglichkeiten, auch im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung.

Input II Fabian Sieber Referent Sport und Gesellschaft LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V. ->  „Sport und Gesellschaftliche Verantwortung“  II  Jennifer Schröder Inhaberin projektMEILE –> „Wie wird Sport seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht?“ – sowie weitere Akteure

#MD 10 _ Kulturelle Bildung — Basis für Teilhabe

öffentliche Gesprächsreihe

14.8.2018Eine wichtige Rolle im Bewerbungsprozess zur Kulturhauptastaft Eurpoa 2025 spielt die kulturelle Bildung, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen – den Erwachsenen von 2025. Wir diskutierten mit Akteuren aus Zivilgesellschaft und Schule, welche Angebote und Möglichkeiten der kulturellen Bildung in Magdeburg im schulischen und außerschulischen Bereich vorhanden sind und wo es Justierbedarf oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Welche Chancen bietet dafür auch die Kulturhauptstadtbewerbung? Wo können wir gemeinsam etwas bewirken?

Als besonderen Gadt begrüßten wir II Simone Borris, Beigeordnete für soziales, Jugend und Gesundheit.

#MD 1–7 _ Start und Gründungsphase der Kulturgespräche

öffentliche Gesprächsreihe

 

8. Mai 2018  #MD 7 _ Die Kulturhauptstadtbewerbung und der Beitrag von Uni und Hochschule  Mit Verantwortlichen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie dem Leibnitz-Institut sondierten wir erste denkbare Synergien und Projektentwicklungen im Rahmen der Bewerbung. (– Ein Termin, wo wir Forschungseinrichtungen und weitere Institute einladen, dann unter dem Aspekt Forschung und Entwicklung, folgt gesondert.

 

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10. April 2018  #MD 6 _ Medienkompetenz und Medienverantwortung
– Basis für Demokratie und kulturelle Teilhabe 
Mit Magdeburger Medienfachleuten und -aktueren sprachen wir in diesem Sinne über Zielrichtungen, Baustellen und Chancen vor Ort und was gegebenenfalls an Gedanken oder Anregungen in die Kulturhauptstadtbewerbung einfließen könnte.

 

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6. Februar 2018 #MD 5 _ Diskussion der vorläufigen Konzeption zur Bewerbung #MD2025 + Jahresplanung Die auf der Pressekonferenz im  Januar vorgestellte erste Zielrichtung für die Bewerbung mit seinen vier Säulen wurde sehr positiv aufgenommen. Die Themenschwerpunkte ergeben sich sinnfällig aus der Stadtgesellschaft und ihrer Kultur, bieten gleichwohl viel Luft und Spielraum für wichtige und innovative Fortschreibungen. – In diesem Sinne wurde auch begrüßt, die Kulturgespräche weiter so thematisch zu fokussieren, auch wenn dann nicht immer alle Beiräte und Interessierte zu jeder Veranstaltung kommen.

 

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7. November 2017 #MD 4 _ Innenstadt MD – Blickwinkel Kreativwirtschaft, Einzelhandel und Gewerbe  Der Beirat „Inszenierte Innenstadt“ hatte Raumnetzpläne als Grundlage erstellt (Stadtgrün, Kunst…). Darauf aufbauend kam die Idee aus dem Referat Wirtschaft, den Verlusten des Einzelhandels (durch den Erfolg des Onlinehandels) mit kreativen Maßnahmen im Stadtraum entgegenzusteuern. Erste Vorschläge von kommunaler Seite für ein Maßnahmepaket aus Stadtentwicklungsaufgaben, der Etablierung bzw. Qualifizierung kultureller Projekte, Veranstaltungen und bereits existierender Attraktionen (wie z.B. Wochenmarkt), der Einbindung von Akteuren der Kreativwirtschaft bis hin zur Entwicklung eines Leerstandsmanagements wurden diskutiert und teilweise befürwortet. – Allerdings sollten nicht zu schnell Aktionen angestoßen, sondern erst ein Gesamtkonzept für den jeweiligen Stadtraum mit daraus folgenden Maßnahmen entwickelt werden.

 

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10. Oktober 2017 #MD 3 _ ISEK – Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Magdeburg  Während der letzten Monate erarbeiteten die Kulturbeiräte thematisch fokussierte Thesen­papiere für die Bewerbung. Bei unserem Gespräch diskutierten wir, in welchem Verhältnis sie zur mittel- bis langfristigen gesamtstädtischen Planung stehen. Wo sind die Türen für diese Ideen und Gedanken bereits geöffnet, welche Ansätze der Beiräte sind hingegen neu und wo gibt es unter Umständen Diskussionsbedarf? Wie können wir dann auf dieser Basis mögliche Schritte oder Projekte gemeinsam für Magdeburg 2025  entwickeln?

 

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5. September 2017  #MD 2 _ Weißbuch Stadtgrün – Chancen für Magdeburg  In vielen Gesprächen zur Kulturhauptstadtbewerbung wurden Themen zur Grünen Stadt berührt, ob im Zusammenhang mit Stadtentwicklung, Ökologie und Umwelt oder Gartenbaukunst und Bürgerengagement. Damit steht Magdeburg mitten in einer gesellschaftlichen Debatte, die bereits von Seiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgegriffen wurde und im Weißbuch Stadtgrün Niederschlag fand (>> siehe WeissbuchStadtgruen_BundesministeriumUmwelt). Beim Treffen wurden in diesem Sinne erste Modellansätze besprochen, welche in Magdeburg umsetzbar wären.

 

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8. August 2017  #MD 1 _ Eine Identität finden – Das Image von Magdeburg verbessern  Fazit aus den Ergebnissen der vorerst abgeschlossenen Arbeit der fünf Kulturbeiräte (_kulturelle Diversität und Internationalität, _Künstlerische Visione, _Cultural Mapping, _Identität und historisches Erbe, _Stadtentwicklung und Urbanität) ist, dass der kulturellen und städtebaulichen Entwicklung der Innenstadt eine zentrale Rolle zukommt. Sie wirkt identitätsstiftend und zentrumsbildend für Magdeburg und seine EinwohnerInnen. Dementsprechend ging es um Fragen zu einem Rahmenplan, zu möglichen Identifikationspunkten, dem Umgang mit „Freiraum“,  zu Popup-Projekten und vielem mehr.

 

k5 _ Museumskommunikation für Geschichte(n)

Führung + Gespräch

10. Dezember 2016 Martin-Gropius-Bau – Führung durch die  Ausstellung „Der Britische Blick: Deutschland“ mit II Prof. Gereon Sievernich, Direktor Martin-Gropius-Bau und Gespräch im Anschluss mit II Notker Schweikhardt und II Uta Belkius

Im Anschluss diskutierten wir Wie Museen spannend, sinnlich und kognitiv gut fassbar historische und kulturelle Perspektiven von komplexen politischen und geschichtlichen Zusammenhängen vermitteln können.  Die Ausstellung des British Museum zum Buch von Neil MacGregor „… spürt der deutschen Identität aus britischer Sicht nach. Entstanden ist ein Dialog zwischen Deutschland und seiner Geschichte.“ — Das Ausstellungskonzept verdeutlicht, wie symbolhaft und narrativ geschichtliche Ausschnitte dargestellt und sinnvoll thematisch neu gruppiert werden können ohne sich immer an rein chronoligische Erzählstränge binden zu müssen.

26 _ Politik für strukturschwache Räume – Teil 1

Fachgespräch

9. Dezember 2016  – Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur B90/GRÜNE  – Welche kultur- und förderpolitischen Hebel sind nötig und sinnvoll, um die Lebens-und Arbeitsqualität vor Ort zu erhalten und weiter zu entwickeln? Wie schaffen wir es, Menschen auch in schwierigen Regionen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und aus demokratischer Sicht nicht zu verlieren? 

Kurzinput: II Hartmut Bömermann und Dr. Jörg Höhne Statistisches Blitzlicht: Strukturschwache Räume“ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Abteilungsleiter Abt 2 – Bevölkerung und Regionalstatistik“ und Abteilungsleiter Abt 4 – Gesamtwirtschaft  II Caroline Meder „Förderaspekte im ländlichen Raum…“ Bundesarbeitsgemeinschaft Planen Bauen Wohnen (BAG) B90/GRÜNE – II Uta Belkius Moderation der Diskussion

Bundesgeschäftsstelle B90/GRÜNE, Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin

24 _ Medienkompetenz für Laien und Profis

Gesprächsreihe Qualität im ÖRR  

8.April 2016  Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) – Aufgaben und Möglichkeiten öffentliche Führung und Gespräc. Es ging darum, die Angebote für medienpolitische Bildung in Berlin und Brandenburg sowie im MIZ genauer kennenzulernen als auch die Instituion in Verbindung zur Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) zu beleuchten. Interessant war auch ein Vergleich zu den Möglichkeiten der Berliner youtube-Studios.

II Sandra Weiß  (Leitung Kommunikation MIZ) II Notker Schweikhardt MdA, Bündnis 90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft und II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation

k3 _ Kulturspaziergänge zum Jahreswechsel

öffentlche Führung mit Gespräch

29.Dezember 2015 um 16.00 Uhr – Jüdisches Museum Berlin
„Judentum, Christentum und islam – ein kulturhistorischer Vergleich“
Die Emotionen kochen hoch und höher in der medialen Debatte um kulturelle, nationale oder religiöse Werte. Dabei haben die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam als Quelle unserer abendländischen Kultur viele Berührungspunkte: Schriftkultur, Wissenschaft, Handel und Rechensysteme zeugen von jahrhundertlangen Beziehungen und gegenseitigen Einflüssen. Vor dem Hintergrund dieser historischen Entwicklungen stellt die Führung aktuelle Bezüge her.

II Führung mit Marc Wrasse  – im Anschluss  Gespräch im Museumscafé. –Jüdisches Museum mit II Notker Schweikhardt MdA und Uta Belkius Veranstaltung

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Neujahresspaziergang

2.Januar 2016 um 14.00 Uhr – an der Marshallbrücke/ARD-Hauptstadtstudio – Wasser und Architektur in der historischen, Berliner Mitte
Führung mit II Heinz Jirout – Wir endeten nach ca. zwei Stunden am Zeughaus zum Gespräch im Museumscafé II Uta Belkius Veranstaltung und Gespräch

k2 _ Islamische Kunst anders gesehen

Expertenführung und Gespräch

12.Dezember 2015Islamisches Museum BerlinII Prof. Dr. Stefan Weber Direktor des Islamischen Museums lud eine kleine Runde – unter anderem mit II Renate Künast MdB II Notker Schweikhardt MdA und II Uta Belkius Moderatorin – zu einem abendlichen Rundgang durch das Museum für Islamische Kunst.

Voller Begeisterung zeigte Prof. Weber Lieblingsexponate, erläuterte das Basiskonzept der Ausstellung und sprach ausführlich über die neuen Schritte für eine Kooperation zwischen Museum und muslimischen Vertretern in Berlin. „Das Museum für Islamische Kunst gehört zu den herausragenden Sammlungen islamischer Kunst außerhalb der islamischen Welt. Es vereint Meisterwerke der angewandten Kunst und archäologische Zeugnisse muslimischer Völker und der mit ihnen lebenden christlichen und jüdischen Gruppen vom 8. bis zum 19. Jahrhundert.“ Hier anzusetzen und sowohl den religiösen Gemeinden als auch der „abendländischen“ Öffentlichkeit die Bedeutung des Islam in Kultur, Wissenschaft, Kunst und Ethik nahezubringen, ist gerade in heutiger Zeit essentiell, um Vorurteile abzubauen und Brücken zu schlagen. In diesem Sinne versteht sich auch das aktuelle Projekt, Flüchtlinge aus den betreffenden Ländern als Guide anzulernen und im Museum einzusetzen. Beide Beispiele zeigen, die Diskussion, was Museum heute grundsätzlich leisten kann und muss, um nicht nur datierte Objekte in Vitrinen auszustellen, ist auch im Islamischen Museum in vollem Gange. Nach dem Umbau des Pergamon-Museums in den nächsten Jahren wird das Museum nicht nur in neue Räume im Nordflügel ziehen mit drei mal mehr Fläche sondern vor allem auch konfrontiert sein mit anderen Besuchererwartungen als in den letzten Jahrzehnten.

21 _ Stadtmuseen neu denken

Führung und Gespräch

Sonntag 8. November 2015 um 10.30 Uhr – Stiftung Stadtmuseum Berlin, Märkisches Museum – Was erwarten wir heute von regional orientierten Sammlungsorten? Welche Chancen ergeben sich für die Kommunen und ein sich wandelndes Publikum?“

II Dr. Nele Güntheroth Leitung Fachbereich Forschungskolleg Stiftung Stadtmuseum, Führung  II BAG Kultur Bundesarbeitsgemeinschaft) Bündnis 90/DIE GRÜNEN  II Frank Bertermann B90/GRÜNE, stellv. BVV-Vorsteher Berlin-Mitte, Vorsitzender Stadtentwicklungsausschuss, Sprecher für Stadtentwicklung und Soziale Stadt  II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation

Wir lernten die Stiftung kennen, das Sammlungskonzept sowie das Märkische Museum als „Stammhaus“ am Spreeufer. Im Anschluss folgte ein gemeinsamer Stadtspaziergang Richtung „Kunsthaus Bethanien“. Wir erfuhren dabei, wie dieser Stadtraum partizipativ gestaltet wird (laufendes Workshopverfahren) und auch welche Rolle das Museum und sein städtebauliches Umfeld zukünftig dabei spielen können. Bei einem Brunch  kamen wir mit ­beiden Experten ins Gespräch zu unserem Thema Stadtmusem neu denken…

F A Z I T :  Bei aller Diskussion um museumspädagogische Konzepte und neue Formate der Vermittlung von Kultur und Geschichte sowohl analog als auch digital, liegt eines der größten Potenziale für Stadtmuseen überhaupt darin:  Heute die Räume zu sein, die an einem Ort ­das ­geistige Zentrum (ehemals Kirche), die Schule, den Begegnungsort (Stadtplatz/­Brunnen), das schwarze Brett, ­den Ratskeller und die Festwiese ­symbolisieren und zeitgemäß erlebbar machen – gerade in ­einer ­dezentralen Stadt wie Berlin sicher ein gewinnbringender  Prozess.

 

Protokoll zur Veranstaltung   21_gk_stadtmuseum_protokoll_20151203

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03 _ Kulturnation Deutschland; Musik und Kunst in der Schule – Luxus oder Staatsauftrag?

öffentliches Fachgespräch

6.August 2013 – in der Adolf-Reichwein-Schule – Wer soll sich kümmern: Kommunen, Länder und  Bund, Schulen oder die Zivilgesellschaft…? Welche Rolle kann und sollte (grüne) Politik dabei spielen? + 8 x best practice > Berliner Initiativen aus dem Bereich Kultur und Kunst an Schulen

mit II Jens-Jürgen Saurin Schulleiter Adolf-Reichwein-Schule, Gastgeber II Katrin Göring-Eckardt MdB, Spitzenkandidatin B 90 / Die Grünen II Ekin Deligöz MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende II Özcan Mutlu MdA, Sprecher für Bildungspolitik II Daniela Bystron, Heike Kropff „Kinder ins Museum“, Stiftung Preußischer Kulturbesitz II Thomas Dehmel „Architektur & Schule“, Architektenkammer Berlin II Matthias Schellenberger „Medienwerkstatt“, Vincentino e.V. II Wolfhard Schulze „Kreuzberger Musikalische Aktion“ II Rainer Splitt „Kulturagenten für kreative Schulen“, Bildhauer II Helena Stadler „Leselust“, Bürgerstiftung Berlin II Corinna Tell „Jugendbauhütte“, Denk mal an Berlin e.V.  II Uta Belkius  Veranstaltung II Henry Arnold Regisseur  II Angelo D‘Angelico Musiker, Berater – II Notker Schweikhardt Referent Kulturpolitik, Bundestag, Moderation


Protokoll 03_gk_bildung_protokoll_20130812