k1 _ Sommerkino

Film und Gespräch

29.8.2015Garten Abgeordnetenbüro Notker Schweikhardts„SOMMER  IN  ORANGE“ / Regie: Marcus H. Rosenmüller – Was ist Heimat? Wer darf wo Heimat suchen, finden, gestalten und bestimmen? Wie schwer und schön unser Zusammenleben ist, wenn Kulturen aufeinanderprallen (im Film Berlin auf Bayern) und man/frau das dann vor Ort doch gemeinsam hinbekommen, zeigen wir mit dieser wunderbaren Cult-Clash-Kommödie. Parallelen zu den „kleinen“ Auseinandersetzungen in den eigenen vier Wänden lassen sich genauso ziehen wie zu den großen, dramatischen Wanderungen im Moment in Europa. – Ab 18.00 Uhr begann das Treffen mit unseren Gästen im Garten, zum Sonnenuntergang um 20.00 Uhr starten wir mit unserem Kino und führten danach mit allen anregende Gespräche. II Notker Schweikhardt und II Uta Belkius

13 _ Grün statt Beton – „Dschungel-Fassade“ für das Humboldt Forum Berlin

Hervorgehoben

Diskurs zur Fassade des Humboldt Forums

CH-Dschungel Visu screen

Es fehlen noch 50 Mio Euro für die Fertigstellung der Barockfassade. Was tun? unser Vorschlag: Bereits vorhandene und finanzierte Fassadenteile werden montiert sowie alle noch offenen Flächen botanisch auf­regend begrünt und später sukzessive ergänzt. Eine derartige Gestaltung visualisiert nicht nur den interdisziplinären Denk­ansatz der Gebrüder Humboldt, sie symbolisiert auch die Herkunft der zukünftig be­her­bergten Sammlungen. Gleichzeitig steht eine grüne Fassade für ein innovatives Deutschland, indem Stadt neu gedacht wird.

6.Juli 2015Expertengespräch am Kulturcontainer – mit dem Team II Uta Belkius Konzept und Moderation II Notker Schweikhardt MdA, Bündnis 90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativ­­wirtschaft, Konzept II Prof. Elizabeth Sikiaridi / Prof. Frans Vogelaar hybrid space lab mit II Johannes Wien Stiftung Berliner Schloss-Humboldtforum, Kaufmännischer Vorstand II Wilhelm von Boddien Förderverein Berliner Schloss e.V., Geschäftsführer II Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek Direktor Museum für Asiatische Kunst II Antje Kapek MdA, Bündnis 90 /GRÜNE, Fraktions­vor­sitzende, Sprecherin für Stadtentwicklung II Axel Klapka Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, Berlin, Vorsitzender II Heinrich Suhr Stiftung Zukunft Berlin, Arbeitsgruppe für Stadtplanung Berlin II Christoph Körner GRAFT Architekten II Hannes Krapp Wissenschaftlicher Mitarbeiter Christian Kühn MdB, Bündnis 90/GRÜNE, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik II Heinz Jirout Architekt II Brigitte Werneburg taz-kultur
 
„taz“-Artikel zum Fachgespräch  HumboldtDschungel_taz_20150708 
Protokoll zum Fachgespräch 13_gk_HumboldtDschungel_20150711  
link zur Projektwebsite  www.humboldt-dschungel.de  
 
Bild Grüne Fassade:  © Uta Belkius und Dank an monokrom – Originalbild: © SBS – Humboldtforum / Architekt: Franco Stella mit FS HUF PG

12 _ Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Vielfalt, Innovation, Nischenformate

Gesprächsreihe Qualität im ÖRR

3. Juli 2015 – im Berliner Abgeordnetenhaus – Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung u.a. finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin – Woran messen wir Qualität? Wie verteilen sich Sendeplätze, Etats, Kanäle… Was müsste verändert, neu justiert werden? Welche Rolle kann und sollte (grüne) Politik dabei spielen?

mit II Tabea Rößner Mitglied des Bundestages, Sprecherin für Medien u. Digitale Infrastruktur und II Stefan Gelbhaar Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Rundfunkrat rbb, Vorstandsmitglied im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung II Alice Agneskirchner Regisseurin, 2.Vorsitzende der AG DOK, II Dr. David Biesinger rbb, Leitung Abteilung Multimediale Information, Programmchef Inforadio und II Heiko Hilker Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB)  II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation

Fazit: _Genereller Konsens über die Relevanz und das Privileg, einen unabhängigen öffentlichen Rundfunk zu haben. Aber; es braucht mehr Mut auf der Programm-, Format- und Zeitschiene – auch wenn neue Wege medial mitunter schnell diskreditiert werden. Das aushalten. -> Nicht nur die Quote zählt! _Rundfunkräte intensiver, verantwortlicher in die Evaluation der Programmstruktur und -vielfalt einbinden _Förderalismus bezüglich Struktur neu justieren -> damit Synergien in Technik / Verwaltung ermöglichen …

 

Protokoll  12_gk_oerRKultur_protokoll_20150721
Hintergrundinformationen Heiko Hilker, DIMBB 
oeff-rR_Finanzen_HilkerDIMBB_2015

11 _ Design made in Berlin – Standortvorteil oder Marketingblase?

Führung und Gespräch

14.Juni 2015 – Zu Besuch auf der Designmesse DMYWie gut ist Berlins Ruf wirklich? Wie steht es um die realen Arbeitsbedingungen für Kreative? Wer profitiert von welchen Marketingmaßnahmen? Wo gibt es Unterstützungsbedarf? – öffentliche Führung und Fachgespräch mit den Veranstaltern II Fabian Burns Programmleiter DMY, about:design und II Annett Böhme about:design sowie II Notker Schweikhardt MdA, Sprecher für Kultur- und Kreativ­wirtschaft II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation und Gästen aus der Designbranche.   

Nach der hochinteressanten Führung durch Annett Böhme hätte man meinen können, mit der Designwelt in Berlin stünde es bestens, es herrscht nach wie vor Aufbruchstimmung und die Stadt ist DER Ort für Kreative. Das ist ein Teil der Wahrheit. Der andere impliziert einige noch ungelöste Aspekte. DMY-Besucherzahlen von 10 000-15 000 können – gerade bei moderaten Eintritts­preisen von zwölf Euro – nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein wirtschaftlich gesichertes Agieren sowohl für die Organisatoren einer solchen Fachmesse als auch für die teilnehmenden Desig­ner immer schwieriger wird. – Wir diskutierten: Wo gibt es in Zukunft günstige Arbeitsbedingungen für Kreative? Wie können DesignerInnen sich international präsentieren? Wie kann ein dafür konzipiertes, privatfinanzierte Festival in Zukunft wirtschaftlich agieren in einer teurer werdenden Metropole?… Was könnte und müsste diesbezüglich Berliner Politik sein?

Protokoll  11_gk_DMY_protokoll_20150617

10 _ Was wollen die Akteure für den Karneval der Kulturen?

Expertengespräch

12.Juni 2015 – im Berliner AbgeordnetenhausWie ist der Karneval 2015 gelaufen? Welche Themen gehören in den folgenden Konzeptprozess? Wer soll zukünftig Träger sein? Wie muss echte Beteiligung aussehen? Was ist zu beachten? Es wurde unter anderem eine Themenliste für den folgenden, vom Senat organisierten, Konzeptprozess erarbeitet.  >> Ein grundsätzliches JA oder NEIN zum Karneval ist nötig;  ein Statement des Landes > Was ist der Karneval Berlin wert?

mit II Susanna Kahlefeld Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (MdA), B90/GRÜNE, Vorsitzende im Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement und  II Notker Schweikhardt MdA, B90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft mit AkteurInnen des Karnevals der Kulturen. II Uta Belkius Veranstaltung

Themenliste

  • Ein grundsätzliches JA oder NEIN zum Karneval ist nötig;
    ein Statement des Landes > Was ist der Karneval Berlin wert?
  • Wie soll ein Fonds für den Karneval der Kulturen funktionieren?
    (ggf. Abwarten wie der Fonds im Haushalt ausgestattet wird)
  • Die Wegführung des Umzuges und die Lage des Straßenfestes müssen nachjustiert werden.
  • Wie groß und mit welchem Konzept soll das Straßenfest stattfinden?
  • Ein aktualisiertes Sicherheitskonzept für den Umzug und das Straßenfest
  • Verkaufsregelungen zum Karneval
  • Ausgestaltung/Ausstattung der Probenräume
  • Unterstellungsräume für Material und Wagen
  • Übernachtungen für TN sowie deren Verpflegung
  • Pressearbeit verbessern
  • Konzept für social media u.a. mit offizieller Facebookseite
  • Webportal inhaltlich und funktional verbessern
  • Reflexion, was mit Werkstatt der Kulturen passiert ist
  • Input für alle, was Trägerschaft und Beteiligung bedeuten

 

Protokoll  10_gk_Karneval_Protokoll_20150612  II

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09 _ Museum der Moderne; Geschenk mit Folgen – Teil I

Expertengespräch

20.Mai 2015Abgeordnetenbüro Notker SchweikhardtEin „TopDown“- Verfahren zur Gestaltung des Berliner Kulturforums – ABER >> Was braucht Berlin? Welcher Standort des Ausstellungsgebäudes bringt den größten Nutzen? Wie werden vorhandene Gebäude in ein aktualisiertes Gesamtkonzept integriert? Wie kann ein Verfahren für eine komplexe Entwicklung innovativ und effizient zugleich laufen? Welche Rolle sollten dabei Berlin und beteiligte Akteure spielen?

II Notker Schweikhardt MdA, Sprecher für Kultur- und Kreativ­wirtschaft und II Antje Kapek MdA, Fraktionsvorsitzende, Sprecherin für Stadtentwicklung  B90 / GRÜNE im Gespräch mit II Christine Edmaier Präsidentin Architekten­kammer Berlin II Hannes Krapp Referent Christian Kühn, MdB B90/GRÜNE, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik II Volkwin Marg Architekten von Gerkan, Marg und Partner II Christhard-Georg Neubert Direktor Stiftung St. Matthäus II Ramona Pop Fraktionsvorsitzende B90 / GRÜNE  II Wolfram Pütz / Thomas Willemeit GRAFT II Elizabeth Sikiaridi hybrid space lab II Johannes Stumpf Architekt – Team: II Heinz Jirout Büro Notker Schweikhardt II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation – Presse: II Nicolaus Bernau Berliner Zeitung II Rüdiger Schaper Tagesspiegel II Matthias Wulff Berliner Morgenpost II Gerwin Zohlen freier Publizist und Autor

Als wichtigste Gedanken kristallisierten sich heraus:

  • Ein vorgeschalteter, offener, städtebaulicher Ideenwettbewerb ist nötig, der ohne jegliches „Standortbashing“ die Gesamtsituation 
einbezieht. Dies muss nicht nur die kulturellen, bürgerschaftlichen, urbanen Anforderungen an ein solch zentrales, öffentliches Areal berücksichtigen, sondern auch ein übergeordnetes, langfristig 
tragbares, städtisches Verkehrskonzept mitdenken.
  • Es braucht ein Wettbewerbsverfahren zur Realisierung, bei dem möglichst viele Teilnehmer aus dem Ideenwettbewerb teilnehmen können.
  • Es muss eine internationale, außergewöhnliche, breite und 
qualifizierte Jury eingesetzt werden.
  • Eine Klärung, wie die Sammler sichtbar in einen innovativen 
Prozess eingebunden werden können, ist wichtig.
  • Berlin muß selbstbewusst Ansprüche und Konzept formulieren.
  • Es darf sich kein Parteienstreit am Kulturforum entzünden.

 

Protokoll  9_gk_MuseumModerne_Protokoll_20150521
parlamentarische Anfrage Notker Schweikhardt
„Das neue Museum für Moderne Kunst“
AHaus_MuseumModerne_17-16108
Pressemitteilung der Architektenkammer Berlin
„Maximale Planungskultur für das Kulturforum“
Architektenkammer_PM_10_Kulturforum

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08 _ Werbefreiheit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Fachgespräch Qualität im ÖRR

29.April 2015 – im Abgeordnetenhaus Berlin – Pro & Contra u.a. auf Basis des Sonderberichtes der KEF (Komission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) – Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der  Sportberichterstattung, die momentan wesentlich an Werbung und Sponsoring gekoppelt ist.

mit II Dr. Reinhart Binder Justitiar und Direktor Recht und Unternehmensentwicklung, Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)  II Inka Müller-Schmäh Geschäftsführerin Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.v. (VSA) und FIFA-Schiedsrichterin II Stefan Gelbhaar Mitglied des Abgeordnetenhauses (Sprecher für Medien- und Netzpolitik), Rundfunkrat  II Notker Schweikhardt Mitglied des Abgeordnetenhauses (Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft, Sportausschuss) II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation

Contra _Dr. Binder/rbb plädiert, gestützt auf den Sonderbericht der KEF, für eine Beibehaltung von Werbung und Sponsoring. Größte Befürchtung ist der Wegfall dieser Einnahmen, die haushalterisch nur einen geringen Anteil (3-4% der Gebührenerträge) ausmachen, aber einen flexiblen Einsatz ermöglichen. Die Sendeanstalten sind der Meinung, Werbung gehört zur Alltagskultur und stört das Publikum nicht. _ Da der Sportberichterstattung von Anbeginn der Sendegeschichte eine maßgebliche Rolle in der Programmgestaltung sowie im Einkauf von Senderechten zukommt, bildete das auch in unserer Diskussion einen exemplarischen Schwerpunkt. Inka Müller-Schmäh befürchtet bei einem Werbe-Sponsoring-Verbot Nachteile im Einkauf von Lizenzen auf Senderseite und erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Sportvereinen auf der anderen.

Pro  _ Werbefreiheit garantiert die Unabhängigkeit der Sendeanstalten  _Werbefreiheit im ÖRR ist ein Kulturgut -> steht gemäß Programmauftrag für vom ökonomischen Markt unabhängige, publizistische Werte wie: Information, Bildung, Unterhaltung…  _Wegfallende Einnahmen können durch eine andere Programmpolitk kompensiert werden (siehe Olympia) oder ggf. durch zu prüfende Strukturreformen  _Einen Etat für den flexiblen Einsatz von Programmmitteln könnte man auch über einen dafür zweckgebundenen Rückstellungsfonds gewährleisten  _Eine Funktion als Werbemarktkorrektiv gegen Monopolisierung im Privatsenderbereich (wie von der KEF gewünscht) ist nicht Aufgabe des ÖRR

 

Protokoll   8_gk_oeff-rr_werbefreiheit_protokoll_20150720  II
Hintergrundinformation   KEF_Sonderbericht_2014  II

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07_ Erfolgreich Wahlkämpfen – zehn Thesen, zwei Beispiele

Internes Fachgespräch

Blick zurück: Was noch nicht gesagt wurde – Blick nach vorn: Was für Berlin wichtig werden kann am   20.1.2014 – B90/Grüne

Dossier gk_Wahlkampf_EDossier_2014_03

17. Februar 2014 veröffentlchtmit Beiträgen von ­ II Renate Künast MdB, Fraktionsvorsitzende II Michael Kellner Politischer Geschäftsführer II Franziska Eichstädt-Bohlig Berlin II Gerhard Schick MdB, Sprecher für Wirtschaft II Bettina Jarasch Landesvorsitzende Berlin II Benedikt Mayer Schatzmeister Bundesvorstand II AG Wahlkampf Schöneberg – alle Bündnis 90 / Die Grünen sowie II Richard Hilmer Infratest Dimap II Oliver Sartorius TNS Infratest II Christian Boros Agentur für Kommunikation II Uta Belkius Heruasgabe und Redaktion

06 _ Theater; Spiegel des Zeitalters oder viel Lärm um Nichts?

öffentliches Fachgespräch

15. September 2013 – im HAU Hebbel am Ufer – Was kann Theater? Was will es? Was leistet es für die Gesellschaft? Was bekommt es zurück? – Welche Rolle kann und sollte (grüne) Politik dabei spielen?

mit II Renate Künast MdB, Fraktionsvorsitzende II Sabine Bangert  MdA, Sprecherin für Arbeitsmarkts- und Kulturpolitik II Stefanie Aehnelt Leiterin Heimathafen Neukölln  II Christoff Bleidt Leiter Theaterhaus Mitte  II Prof. Marion Hirte Dramaturgin, Leiterin der Abtg. Schauspiel, UdK  II Sandra Klöss ehrliche arbeit – Freies Kulturbüro, LAFT II Christophe Knoche Sprecher Koalition freie Szene  II Thomas Melzer ZAV Berlin (Arbeitsagentur)  II Georg Scharegg Theaterdiscounter  II Prof. Hermann Schmidt-Rahmer Regisseur, Schauspieldozent, UdK  II Alice Ströver Geschäftsführerin Freie Volksbühne e.V.  II Notker Schweikhardt Referent für Kulturpolitik, Bundestag  II Annemie Vanackere HAU Hebbel am Ufer  II Lona Wulff Deutsches Theater, Persönl. Referentin des Intendanten II Sabine Bangert MdA, Sprecherin für Arbeitsmarkts- und Kulturpolitik  II Uta Belkius Veranstaltung  II Henry Arnold Regisseur, Moderation

Protokoll  06_gk_theater_ptotokoll_20130915

05 _ Clubs©Berlin; Underground, Tourismushype, Stadtkultur?

Öffentliches Fachgespräch

7.September 2013 – in “Wilde Renate” Alt-Stralau – Symbol unterschiedlicher Welten: internationales Kreativcluster mit gigantischen Umsätzen, Stadtmarketing zum Nulltarif, Ärgernis von Anwohnern, Teil von Gentrifizierung, Sehnsuchtsort für Alt- und NeuberlinerInnen…

mit anschließender „Tour de Berlin“ von Alt-Stralau über das RAW-Gelände nach Tempelhof mit II Renate Künast MdB, Fraktionsvorsitzende, B90/Grüne  II Katrin Schmidberger MdA, Sprecherin für Clubkultur II Olaf Möller 1. Vorsitzender Clubcomission Berlin  II Thorsten Brand Lido/BiNuu/Astra  II Sascha Disselkamp Sage Club/Restaurant  II Marc Wohlrabe Clubcommissions-AG Stadtentwicklung  II Tony Wilde Renate  II Raimund Reintjes Veranstalter Dienstagswelt im M.I.K.Z. IIHarmen de Kayser Silverwings II Uta Belkius Veranstaltung II Rainer Splitt Bildhauer  II Henry Arnold Regisseur II  Notker Schweikhardt Referent für Kulturpolitik im Bundesta, Moderation

Protokoll  05_gk_clubs_protokoll_20130923