#MD 1–7 _ Start und Gründungsphase der Kulturgespräche

öffentliche Gesprächsreihe

 

8. Mai 2018  #MD 7 _ Die Kulturhauptstadtbewerbung und der Beitrag von Uni und Hochschule  Mit Verantwortlichen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie dem Leibnitz-Institut sondierten wir erste denkbare Synergien und Projektentwicklungen im Rahmen der Bewerbung. (– Ein Termin, wo wir Forschungseinrichtungen und weitere Institute einladen, dann unter dem Aspekt Forschung und Entwicklung, folgt gesondert.

 

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10. April 2018  #MD 6 _ Medienkompetenz und Medienverantwortung
– Basis für Demokratie und kulturelle Teilhabe 
Mit Magdeburger Medienfachleuten und -aktueren sprachen wir in diesem Sinne über Zielrichtungen, Baustellen und Chancen vor Ort und was gegebenenfalls an Gedanken oder Anregungen in die Kulturhauptstadtbewerbung einfließen könnte.

 

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6. Februar 2018 #MD 5 _ Diskussion der vorläufigen Konzeption zur Bewerbung #MD2025 + Jahresplanung Die auf der Pressekonferenz im  Januar vorgestellte erste Zielrichtung für die Bewerbung mit seinen vier Säulen wurde sehr positiv aufgenommen. Die Themenschwerpunkte ergeben sich sinnfällig aus der Stadtgesellschaft und ihrer Kultur, bieten gleichwohl viel Luft und Spielraum für wichtige und innovative Fortschreibungen. – In diesem Sinne wurde auch begrüßt, die Kulturgespräche weiter so thematisch zu fokussieren, auch wenn dann nicht immer alle Beiräte und Interessierte zu jeder Veranstaltung kommen.

 

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7. November 2017 #MD 4 _ Innenstadt MD – Blickwinkel Kreativwirtschaft, Einzelhandel und Gewerbe  Der Beirat „Inszenierte Innenstadt“ hatte Raumnetzpläne als Grundlage erstellt (Stadtgrün, Kunst…). Darauf aufbauend kam die Idee aus dem Referat Wirtschaft, den Verlusten des Einzelhandels (durch den Erfolg des Onlinehandels) mit kreativen Maßnahmen im Stadtraum entgegenzusteuern. Erste Vorschläge von kommunaler Seite für ein Maßnahmepaket aus Stadtentwicklungsaufgaben, der Etablierung bzw. Qualifizierung kultureller Projekte, Veranstaltungen und bereits existierender Attraktionen (wie z.B. Wochenmarkt), der Einbindung von Akteuren der Kreativwirtschaft bis hin zur Entwicklung eines Leerstandsmanagements wurden diskutiert und teilweise befürwortet. – Allerdings sollten nicht zu schnell Aktionen angestoßen, sondern erst ein Gesamtkonzept für den jeweiligen Stadtraum mit daraus folgenden Maßnahmen entwickelt werden.

 

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10. Oktober 2017 #MD 3 _ ISEK – Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Magdeburg  Während der letzten Monate erarbeiteten die Kulturbeiräte thematisch fokussierte Thesen­papiere für die Bewerbung. Bei unserem Gespräch diskutierten wir, in welchem Verhältnis sie zur mittel- bis langfristigen gesamtstädtischen Planung stehen. Wo sind die Türen für diese Ideen und Gedanken bereits geöffnet, welche Ansätze der Beiräte sind hingegen neu und wo gibt es unter Umständen Diskussionsbedarf? Wie können wir dann auf dieser Basis mögliche Schritte oder Projekte gemeinsam für Magdeburg 2025  entwickeln?

 

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5. September 2017  #MD 2 _ Weißbuch Stadtgrün – Chancen für Magdeburg  In vielen Gesprächen zur Kulturhauptstadtbewerbung wurden Themen zur Grünen Stadt berührt, ob im Zusammenhang mit Stadtentwicklung, Ökologie und Umwelt oder Gartenbaukunst und Bürgerengagement. Damit steht Magdeburg mitten in einer gesellschaftlichen Debatte, die bereits von Seiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgegriffen wurde und im Weißbuch Stadtgrün Niederschlag fand (>> siehe WeissbuchStadtgruen_BundesministeriumUmwelt). Beim Treffen wurden in diesem Sinne erste Modellansätze besprochen, welche in Magdeburg umsetzbar wären.

 

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8. August 2017  #MD 1 _ Eine Identität finden – Das Image von Magdeburg verbessern  Fazit aus den Ergebnissen der vorerst abgeschlossenen Arbeit der fünf Kulturbeiräte (_kulturelle Diversität und Internationalität, _Künstlerische Visione, _Cultural Mapping, _Identität und historisches Erbe, _Stadtentwicklung und Urbanität) ist, dass der kulturellen und städtebaulichen Entwicklung der Innenstadt eine zentrale Rolle zukommt. Sie wirkt identitätsstiftend und zentrumsbildend für Magdeburg und seine EinwohnerInnen. Dementsprechend ging es um Fragen zu einem Rahmenplan, zu möglichen Identifikationspunkten, dem Umgang mit „Freiraum“,  zu Popup-Projekten und vielem mehr.

 

Coop. HUMBOLDT-DSCHUNGEL

Diskurs zum Humboldt Forum

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Nov. 2014-Juli 2018  Coop. HUMBOLDT-DSCHUNGEL (Uta Belkius, Notker Schweikhardt, Wibke Behrens) war eine künstlerische Intervention, die der barocken „Schloss“-Gebäudehülle des Berliner Humboldt Forums eine neue Dimension hinzufügt. Ein ergänzendes, künstlerisches Konzept für eine Begrünung von Fassade und Umfeld sollte schon von außen auf das Innere des Forums mit seinen Sammlungen einstimmen. Es sollte das historisierende Gebäude begreifbarer machen und eine ­Brücke schlagen zur vielschichtigen Gegenwart – die Diskrepanz zwischen Inhalt und Form überwinden.

Als die Finanzierung der barocken Fassade 2014 über einen längeren Zeitraum nicht gewährleistet war, gab es tatsächlich ein realistisches Zeitfenster für ein Innehalten und Überdenken des rekonstruktivistischen Ansatzes des „Schloss“-Nachbaus. Eine alternative Fassadengestaltung wie von uns angedacht wäre dabei nicht nur kostengünstiger sondern vor allem auch inhaltlich stimmig und modern gewesen. Zu den entwickelten Ideen gehören eine ergänzende II Grünfassade mit vorgelagerten ­II Garteninseln aus Pflanzengesell­schaften verschiedenster Kulturen in Kombination mit II Kunstobjekten, ein II Dachgarten, ein II Gewächshaus–Pavillon oder die via Internet vernetzten, begehbaren II Humboldt-Container als „Botschafter“ auf Weltreise. Zum Kontext Natur und Kultur gibt es Aktionen, Gespräche oder Workshops.

mehr unter   www.humboldt-dschungel.de    

Bild: © Uta Belkius – Vorlage: Humboldt  Forum © SHF/ Architekt: Franco Stella mit FS HUF II Dank an monokrom für die Unterstützung bei der Visualisierung und an MINIWIZ für die Planung des Pavillons

Ursprünglich entstanden ist die Idee einer Begrünung im Herbst 2014, als bekannt wurde, dass beträchtliche Summen für die privat finanzierte „Barockfassade“ wohl nicht zusammenkommen (Spiegel 47/2014). Unsere Idee war seinerzeit als „temporäre“ Aktionen gedacht, um die Lücken im Fassa­den­bereich inhaltlich tiefgründig zu besetzen und Berliner­Innen sowie Gäste schon während der Bauphase auf die Idee des Humboldt Forums einzustimmen. Wir bekamen regelmäßig begeisterte Rückmeldungen auch in der Presse. – Mittlerweile werden die Fassaden „barock“ vervollständigt und Veranstaltungen an der Schnittstelle Kultur, Kunst und Wissenschaft finden am neuen Standort statt. Das Problem der Diskrepanz von Inhalt und Hülle des Gebäudes bleibt jedoch bestehen, wie in Presse und Öffentlichkeit immer wieder beanstandet. Und das wird auch in Zukunft für Unbehagen sorgen. Deshalb halten wir an unseren Anliegen fest. Uns ging es sowohl mit einer kuratierten Begrünung als auch mit korrespondierenden Aktio­nen im Umfeld des Baus um dessen zeitgemäße Ergänzung und Aufladungen, seine Anbindung an den „Puls von Berlin“ und vor allem seine Aneignung im Sinne des Inhalts der beherbergten Sammlungen und Institutionen als auch der Namensgeber.

Inhaltliche Ziele IIDas Zusammenspiel von Kultur, Kunst und Wissenschaft im Inneren des Gebäudes auch Außen begreifbar machen. IIDen interdisziplinären, forschenden Denkansatz der Gebrüder Humboldt versinnbildlichen. IIAn Herkunft und Inhalt der beherberg­ten Sammlungen an­knüpfen. IIDen Herkunftsvölkern der Sammlungen als auch den unterschiedlichen Institutionen des Forums im Außen ein Gesicht geben. IIGegner und Befürworter des „Schlosses“ versöhnen IISymbol sein für Berlin, als einen Ort mit Historie und modernen Zukunfts­visionen, wo Stadt und Museum kreativ neu gedacht und gelebt werden.

Städtebauliche Ziele IIDie historische Mitte als lebendigen Ort für alle Generationen erhalten. IIStatt einer „einfachen“ Verlänge­rung der Reihung historischer Gebäude, die „Linden“ mit einem unver­wech­sel­­baren High­light abschließen (Elbphilharmonie-Effekt). IIMuseumsbesuchern wohltuend-­grüne Erholungsmöglichkeit bieten und dabei nötige Wegeflächen freihalten. IIDen sehr mangel­nden Grünflächenanteil im Altbezirk Berlin Mitte ausgleichen. IIVerschiedene Zeitschichten Berlins repräsentieren von der Gründung bis zur Gegenwart. IIMit dem renommiertesten Kulturbau Deutschlands Impulse setzen für innovatives Bauen und für eine Stadt­entwicklung, die verschiedenste Ebenen integriert. IIDie steingeprägten Sichtachsen von der Mühlen­damm­brücke Richtung Dom und umgekehrt auflockern.

Wir wollten, dass das Humboldt Forum auch äußerlich zu einem Wahrzeichen einer humanistisch-­demokratischen Tradition wächst – für die die Gebrüder Humboldt standen – und zu einem abwechslungsreichen Ort, mit dem sich sowohl eine breite Berliner Stadtgesellschaft als auch Gäste aus verschiedensten Regionen identifizieren können. Ein künstlerischer „Humboldt-Dschungel“ sähe spektakulär aus, öffnet Herz und Geist im Sinne der Humboldts und könnte Gegner und Befürworter des „Barockschlosses“ versöhnen.

mehr

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk im (digitalen) Wandel

Konzept, Beratung, Grafik    – Heinrich-Böll-Stiftung –

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II Auftaktkonferenz 11. Mai 2017 Schumannstraße 8, 10117 Berlin   II   Folgeveranstaltung 4. Dezember 2017 Halle-Saale

Die „Öffentlich-Rechtlichen“  sind auch heute Teil der Daseinsvorsorge für eine demokratische Gesellschaft und ihre Politik. Zugleich stehen sie vor vielfältigen Herausforderungen. Unter anderem: Wie wird ein hoher Qualitätsstandard auch künftig gesichert? Wie gut sind die kontrollierenden Medienräte gesellschaftlich verankert? Ist die Beitragsfinanzierung überzeugend legitimiert? Und wie umgehen mit der Verschiebung medialer Kommunikation ins Internet – mitsamt seinen „Echoräumen“ und emotionaler Aufladung? … 

alle Übersichtsgrafiken mit großen Ansichten >>  Struktur_OeffentlicherRundfunk

27 _ Politik für strukturschwache Räume – Teil 2

Klausur

3./4.November 2017Wie gelingt es, Menschen in strukturschwachen Regionen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und für unsere Demokratie zu gewinnen? außerordentliche Klausurtagung der Bundesarbeitstgemeinschaften B90/GRÜNE: Kultur – Planen Bauen Wohnen – Wirtschaft und Finanzen – Medien- und Netzpolitik – Mobilität/Verkehr – Europa – Landwirtschaft und ländliche Entwicklung – Energie – Bildung 

II Uta Belkius Konzeption Moderation II Andreas Rieger Zusammenarbeit, Comoderation II Caroline Meder Comoderation

Ort: Umweltbildungszentrum  Berlin / Kladow

k5 _ Museumskommunikation für Geschichte(n)

Führung + Gespräch

10. Dezember 2016 Martin-Gropius-Bau – Führung durch die  Ausstellung „Der Britische Blick: Deutschland“ mit II Prof. Gereon Sievernich, Direktor Martin-Gropius-Bau und Gespräch im Anschluss mit II Notker Schweikhardt und II Uta Belkius

Im Anschluss diskutierten wir Wie Museen spannend, sinnlich und kognitiv gut fassbar historische und kulturelle Perspektiven von komplexen politischen und geschichtlichen Zusammenhängen vermitteln können.  Die Ausstellung des British Museum zum Buch von Neil MacGregor „… spürt der deutschen Identität aus britischer Sicht nach. Entstanden ist ein Dialog zwischen Deutschland und seiner Geschichte.“ — Das Ausstellungskonzept verdeutlicht, wie symbolhaft und narrativ geschichtliche Ausschnitte dargestellt und sinnvoll thematisch neu gruppiert werden können ohne sich immer an rein chronoligische Erzählstränge binden zu müssen.

26 _ Politik für strukturschwache Räume – Teil 1

Fachgespräch

9. Dezember 2016  – Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur B90/GRÜNE  – Welche kultur- und förderpolitischen Hebel sind nötig und sinnvoll, um die Lebens-und Arbeitsqualität vor Ort zu erhalten und weiter zu entwickeln? Wie schaffen wir es, Menschen auch in schwierigen Regionen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und aus demokratischer Sicht nicht zu verlieren? 

Kurzinput: II Hartmut Bömermann und Dr. Jörg Höhne Statistisches Blitzlicht: Strukturschwache Räume“ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Abteilungsleiter Abt 2 – Bevölkerung und Regionalstatistik“ und Abteilungsleiter Abt 4 – Gesamtwirtschaft  II Caroline Meder „Förderaspekte im ländlichen Raum…“ Bundesarbeitsgemeinschaft Planen Bauen Wohnen (BAG) B90/GRÜNE – II Uta Belkius Moderation der Diskussion

Bundesgeschäftsstelle B90/GRÜNE, Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin

k4 _ Saisonauftakt am Kulturcontainer

Frühlingskulturfest

6.Mai 2016 Kultur-Container  II Notker Schweikhardt   II Uta Belkius und II Heinz Jirout  begrüßten am Freitag ab 15.00 Uhr  kultur- und schönebergaffine BerlinerInnen sowie Gäste in unserem Kulturgarten Frobenstraße 1, Berlin 10783. – Als  Highlight bot sich der Besuch von „Shopping Circus“ an, welchen unsere Grundstücksnachbarn um 16.00 Uhr eröffnete und den gesamten Sommer über Veranstaltungen bietet. priceless_20160506

25 _ flexible Städte + mobile Architekturen

Zu Gast beiDMY  International Design Festival Berlin
2.-5.Juni 2016 im Kraftwerk Mitte, Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung – realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Seiten aus TAC_2015_Catalogue_floatingTheatre-2

Ausstellungsbegleitung

„FLOATING  THEATRE“ – mobile Bühnen auf der Spree – Internationaler Theater Architektur Wettbewerb 2015 des OISTAT (Internationaler Dachverband der Bühnenbildner, Theaterarchitekten und -Techniker) 
Vernissage 2.6.2016 um 19.00 Uhr mit der Eröffnung der DMY
Finissage 5.6.2016 um 13.30 Uhr im Anschluss an das Symposium
Ausstellungskatalog (5 MB)  TAC_2015_Catalogue_floatingTheatre

Gespräch  7 x 5 Minuten   

5.6.2016 um 12.00 Uhr CHANCEN IN DER KRISE   Sieben Blickwinkel auf zeitgemäße, flexible Architekturen – sieben ExpertInnen präsentieren Visionen und Arbeitsansätze und standen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Wie kann man neue Räume schaffen, Flächen optimal nutzen, Entwicklungspotenziale dabei offen halten und konstruktive ­Impulse setzen für Kultur- und Stadtentwicklung in ­klammen Kommunen mit endlichem Freiraum und knappen Ressourcen? –> ­günstiges Wohnen, ­flexible Workspaces, temporär nutzbare Orte und Bauten, Umgang mit Krisen, Platz für Unvorhergesehenes…

II Hubert Eckart Geschäftsführer Deutsche Theatertechnische Gesellschaft e.V. II Christine Edmaier Präsidentin Architektenkammer Berlin II Tilly Hensellek RaumEvent II N.N. Ärzte ohne Grenzen II Lisa Paus MdB, B90/GRÜNE Sprecherin für Steuerpolitik II Andreas Rieger Architekt II Notker ­Schweikhardt MdA, B90/GRÜNE Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft II Uta Belkius Konzept und Moderation

Programm:  25_gk_mobileArch_20160605

24 _ Medienkompetenz für Laien und Profis

Gesprächsreihe Qualität im ÖRR  

8.April 2016  Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) – Aufgaben und Möglichkeiten öffentliche Führung und Gespräc. Es ging darum, die Angebote für medienpolitische Bildung in Berlin und Brandenburg sowie im MIZ genauer kennenzulernen als auch die Instituion in Verbindung zur Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) zu beleuchten. Interessant war auch ein Vergleich zu den Möglichkeiten der Berliner youtube-Studios.

II Sandra Weiß  (Leitung Kommunikation MIZ) II Notker Schweikhardt MdA, Bündnis 90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft und II Uta Belkius Veranstaltung und Moderation

23 _ HUMBOLDT-DSCHUNGEL Runder Tisch

Diskurs zur Fassade des Humboldt Forums

9.März 2016 im Berliner Dom – Wie könnten wir die noch bestehende Möglichkeit eines Umdenkens in der Fassadengestaltung hin zu einer kulturell und ökologisch passenderen Gestaltung forcieren. Dabei waren Gäste aus der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Stiftung Zukunft Berlin, der Architektenkammer Berlin, des Bundes der Landschaftsarchitekten Berlin und zivilgesellschaftliche Akteure.

II Uta Belkius, Notker Schweikhardt, Wibke Behrens – Coop. Humboldt Dchungel II Andreas Krüger belius-Stiftung, Moderation

link zur Website   www.humboldt-dschungel.de